SPD-Fraktion fordert Unterstützung für Theater und Vereine

v. l. n. r.: Gernot Grumbach MdL, Christoph Degen MdL, Dr. Daniela Sommer, MdL, Harald Soldan, Schatzmeister des Verdbands Hessischer Amateurtheater e. V., Jörg Dreismann, Vizepräsident des Verbands Hessischer Amateurtheater e.V.

Der Arbeitskreis Wissenschaft und Kunst der SPD-Fraktion hat sich mit dem Verband Hessischer Amateurtheater e. V. über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Amateurtheater, die Kooperation mit Schultheatern sowie die bescheidene Landesförderung ausgetauscht. Der Verband ist mit 240 Vereinen der drittgrößte Amateurtheaterverband in Deutschland und komplett ehrenamtlich organisiert. Die SPD-Fraktion steht hinter den Forderungen des Verbandes nach einer institutionellen Unterstützung durch das Land, mehr Transparenz und kompetente Beratung durch das HMWK. Zudem teilen die Sozialdemokraten die Kritik, dass zu viele Vereine bei der Corona-Förderung aufgrund der Förderrichtlinien durchs Raster fallen und keine Hilfen erhalten. Die Vereine könnten sich, laut Jörg Dreismann, dem Vizepräsidenten des Verbandes, und Schatzmeister Harald Soldan, in diesem Jahr gerade über Wasser halten, im nächsten Jahr sehe es für die Theater  jedoch düster aus.