Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Übergangslösung ist eine gute Nachricht für die Beschäftigten

Der hessische SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat die heute vom Regierungspräsidium Kassel erteilte Übergangslösung zur Salzwasserversenkung bei K+S als „gute Nachricht für die Beschäftigten“ bezeichnet. „Die CDU-geführten Landesregierungen in Hessen haben den in der osthessischen Kaliindustrie arbeitenden Menschen kurz vor Weihnachten einen riesigen Schrecken eingejagt. Wir begrüßen, dass die Belegschaft nun etwas beruhigter in die Feiertage gehen kann. Dennoch trägt insbesondere die CDU Hauptschuld an den unsortierten Verhältnissen bei K+S. Ein geordnetes Verfahren sieht anders aus“, sagte der SPD-Politiker am Freitag in Wiesbaden.

K+S hatte wegen der Ende November von Schwarz-Grün verweigerten Versenkerlaubnis die Produktion am Standort Hattorf eingestellt und die Mitarbeiter beurlaubt.