Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützt die Kampagne „Storch Heinar“

Der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und hessische Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel widmet seine Facebook-Aktion für besonderes gesellschaftliches Engagement in dieser Woche „Storch Heinar“.
„Mit Satire Aufmerksamkeit zu erregen und dabei gleichzeitig über die Methoden rechtsextremer Kreise aufzuklären, ist ein guter Weg. Danke an die Initiatoren!“, sagte Schäfer-Gümbel am Freitag.

Jede Woche stellt Schäfer-Gümbel auf seiner Facebook-Seite ein anderes gemeinnütziges Projekt vor und wirbt für dessen Unterstützung (www.facebook.com/thorstenschaeferguembel).

2008 startete unter dem Dach von „ENDSTATION RECHTS.“ die satirische Kampagne Storch Heinar. Unter Bezug auf die in rechtsextremen Kreisen sehr beliebte und identitätsstiftende Marke „Thor Steinar“ karikiert sie Neonazis und ihre Rituale.
Ziel der Parodie ist es, über Strategien von Rechtsextremen aufzuklären, die mittels Mode, Musik und unter intensiver Nutzung sozialer Netzwerke menschenfeindliche Ideologien verbreiten wollen.
Storch Heinar engagiert sich für eine nachhaltige Stärkung einer positiven und selbstbewussten Demokratie durch kulturelle und gesellschaftspolitische Bildung, lokale Vernetzung und langfristig angelegte „Mitmachangebote" für Jung und Alt. Mit seiner Musikkapelle Storchkraft ist das Maskottchen häufiger Gast bei Workshops in Schulen, auf Demokratiefesten und zivilgesellschaftlichen Kundgebungen.
storch-heinar.de bietet im "virtuellen Kaufmannsladen im Weltnetz" zudem zahlreiche Textil- und Merchandising-Artikel an – vom Shirt (T-Hemd) bis zur Tasse, von der Postkarte bis zum Plakat. Der Erlös aus dem Verkauf kommt ausschließlich den beiden Projekten gegen Rechtsextremismus zugute.

Bundesweite Aufmerksamkeit erlangte Storch Heinar nicht zuletzt, weil „Thor Steinar“ versuchte, der Persiflage auf seine Marke gerichtlich ein Ende zu bereiten.

Ende 2012 erfolgte die Auszeichnung der Initiative mit dem „Bundes-Engagementpreis“ des Bundesfamilienministeriums. 2013 wurde Heinar anschließend durch das „Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement“ (BBE) und 2014 durch das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ (BfDT) zum „Demokratie-Botschafter“ ernannt.

Storch Heinar arbeitet seit der Gründung 2008 auf ehrenamtlicher und spendenfinanzierter Basis. Seine „Mission“ kann jederzeit durch Spenden unterstützt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.storch-heinar.de