Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützt „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“

Der hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel widmet seine Facebook-Aktion für besonderes gesellschaftliches Engagement in dieser Woche dem Verein „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“. „Angesichts aktueller Ereignisse in einigen Weltregionen ist es gerade wichtig, Friedensprojekte ins Leben zu rufen, zu fördern und zu unterstützen. Das Projekt trägt ebenso dazu bei, die interkulturellen Beziehungen zu stärken und die Verständigung und das gegenseitige Verständnis zu fördern“, sagte Schäfer-Gümbel am Freitag.

Ein friedliches Miteinander ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ unabdingbar. Aus diesem Grund sind die Ziele des Vereins klar definiert: die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in die Gesellschaft zu tragen und dabei international Zeichen zu setzen, damit aus Worten sichtbare Taten werden.

Dabei geht es den Ehrenamtlichen vor allem darum sich für die Schwachen in der Gesellschaft stark zu machen. ASF-Freiwillige unterstützen beispielsweise Überlebende von nationalsozialistischen Konzentrationslagern und Zwangsarbeit, sie begleiten psychisch Kranke, Obdachlose, Flüchtlingen oder Menschen mit Behinderungen. In Stadtteilprojekten, Gedenkstätten und Antirassismusinitiativen sind sie vor Ort aktiv und erhalten geschichtliche Lernorte für die Zukunft. Damit will ASF für die gewalttätige Vergangenheit sensibilisieren und den aktuellen Formen von Antisemitismus, Rassismus und der Ausgrenzung von Minderheiten entgegentreten.

„Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ setzt sich in Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Partnern für die Entschädigung aller Opfer des Nationalsozialismus ein und will durch die internationalen Freiwilligendienste in verschiedensten Ländern (beispielsweise Frankreich, Tschechien, den Niederlanden, Polen, Russland oder Israel) interkulturelle Verständigung und Bildung vermitteln, um es für alle möglich zu machen, sich mit dem Nationalsozialismus und der Geschichte der Eingewanderten auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.asf-ev.de
oder auf Facebook: www.facebook.com/asf.de zu finden.