Norbert Schmitt (SPD): Der Ausschussvorsitzende hätte informieren müssen

Mit „großem Erstaunen“ hat der Obmann der SPD-Landtagsfraktion im Untersuchungsausschuss 18/1, Norbert Schmitt, die Berichterstattung der Frankfurter Rundschau (Montags- und Dienstagsausgabe) über die Versuche der Akteneinsicht der vier Steuerfahnder und deren Anwalt zur Kenntnis genommen. „Wir hätten erwartet, dass Sie uns als Ausschussvorsitzender über die Vorgänge und Ihre Entscheidungen dazu informieren. Dies wäre aus unserer Sicht Ihre Pflicht gewesen“, schreibt Schmitt in einem Brief an den Ausschussvorsitzenden Leif Blum (FDP), in dem er um eine zeitnahe Beantwortung der durch die Artikel entstandenen Fragen zu diesem Vorfall bittet.