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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 09. März 2010
Langzeitarbeitslose
SPD kritisiert Kürzung der Mittel für Fortbildung und Eingliederung von Arbeitslosen
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600 Millionen Euro sollten unmittelbar bei den Eingliederungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose gespart werden. Dies würde zwangsläufig dazu führen, dass 2010 zwischen 600.000 und 800.000 einzelne Maßnahmen, Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern, nicht umgesetzt werden könnten, so Decker. „Gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise mit steigender Arbeitslosigkeit benötigen wir aber eher mehr Geld für Wiedereingliederungsmaßnahmen. Den schon jetzt knapp bemessenen Ansatz weiter zu kürzen, ist völlig inakzeptabel“.
Es sei unerträglich, dass CDU und FDP ihre Klientelpolitik auf Kosten von Langzeitarbeitslosen zu finanzieren gedächten. „Diese unsinnige Streichung muss zurückgenommen werden, sonst ist die gute Arbeit, die die Job Center leisten, einmal mehr gefährdet und die Zahl der Menschen, die nicht vermittelt werden können, wird gravierend ansteigen“, sagte Decker.












