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Pressemitteilung:

16. Oktober 2014

Marius Weiß: Schwarz-Grün muss mehr Transparenz beim Bau des Terminals 3 gewähren

Frankfurter Flughafen

Der flughafenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Marius Weiß hat die Informationspolitik der schwarz-grünen Landesregierung deutlich kritisiert und sie zu mehr Transparenz beim Bau des Terminals 3 am Frankfurter Flughafen aufgefordert. „Die SPD wird dazu eine eigene Anhörung durchführen, nachdem die schwarz-grüne Koalition eine Anhörung durch den Landtag abgelehnt hat. Wir wollen mehr Transparenz hinsichtlich der Akzeptanz des Flughafens mit seinem wirtschaftlichen Nutzen und auch mit seinen Belastungen in der Region herzustellen“, sagte Marius Weiß am Donnerstag im Hessischen Landtag.

Die Fraport AG müsse die Möglichkeit bekommen, gegenüber der Öffentlichkeit, den betroffenen Menschen und den Institutionen ihre Bedarfsplanung zu begründen. „Wir möchten über Alternativen sprechen und über die geprüften Ergebnisse. Auch die Meinungen der Airlines zum Bau des Terminal 3 müssen mit einbezogen werden, genauso wie die Prognosen des Flughafens und das konkrete Nutzungskonzept für das Terminal“, so der flughafenpolitische Sprecher.

„Nach wie vor sei kein klares Konzept der schwarz-grünen Landesregierung zum Bau des Terminals zu erkennen. Was möchte Schwarz-Grün? Einen einzigen Antrag zum Terminal 3 hat die Landesregierung bis heute hinbekommen und diesen noch nahezu vollständig von der SPD abgeschrieben. Copy & Paste als einzige Leistung zum Terminal 3 innerhalt zehn monatiger Regierungstätigkeit ist mehr als dürftig“, so Weiß.

Abschließend betonte Weiß, dass der Bau des Terminals 3 Bestandteil des Mediationsergebnisses sei und die SPD-Fraktion nach wie vor zu diesem Ergebnis stehe.


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